Die Module werden so verschaltet, dass eine Generatorspannung von 500 bis 750V erzeugt wird. Damit der Gleichstrom im Haus genutzt oder ins das öffentliche Netz eingespeist werden kann, muss er in Wechselstrom umgewandelt werden.
Das übernimmt der Wechselrichter, auch Netzeinspeiser genannt.
Wärend die Module gerne in der Sonne sind, hat es der Netzeinspeiser lieber eher kühl, genau so wie die Batterien, mit denen man jede PV-Anlage erweitern kann.
Dadurch kann man den überschüssigen Strom des Tages am Abend und in der Nacht nutzen und steigert so die eigene Unabhängigkeit.