Für  Bestandsgebäude und teilweise auch für Neubauten gibt es nach wie vor drei Fördertöpfe für  heizungsunterstützende Solaranlagen:

Vom Bund können Sie im Rahmen des Marktanreizprogramms (MAP) mindesten 2.000€ erhalten. (500€ für reine Warmwasseranlagen)

 

Bafa-Förderung nach dem Marktanreizprogramm mit 20% Extra-Zuschlag für solarthermische Anlagen

 

Zusätzlich zur vorhandenen attraktiven BAFA-Förderung gibt es ab dem 1.1.2016 mit dem „Anreizprogramm Energieeffizienz - APEE“ wesentlich höhere Zuschüsse. Dafür wird eine ineffiziente Altanlage durch die Nachrüstung einer Solarwärmeanlage modernisiert.

 

  • Plus 20 % auf die gesamte Fördersumme. Zusätzlich muss das Heizungssystem optimiert werden, dafür gibt’s
  • Plus 600 € Optimierungspauschale 

 

Als Altanlage sind Heizungsanlagen zu verstehen, in denen fossil betriebene Wärmeerzeuger eingesetzt sind, die keine Brennwert- oder Brennstoffzellentechnik nutzen und nicht unter die Austauschpflicht nach EnEV §10 fallen. Neben Öl- und Gaskesseln gilt dies auch für Koks-, Kohle- und Elektro-Nachtspeicheröfen.

und ca. weitere 1.000€ vom Land NRW im Rahmen des progress-NRW-Programms.

Wenn die Solaranlage nicht alles sein soll, womit Sie Ihr Haus verbessern möchten, können Sie sich durch eine umfangreichere Vor-Ort-Beratung eines kompetenten Energieberaters ein energetisches Gesamtkonzept für Ihr Gebäude erstellen lassen . Auch hier gibt es von der BAFA nenneswerte Zuschüsse.

Desweiteren ist eine zinsgünstige Finanzierung über die KfW-Bank möglich.

Bei der Beantragung sind wir Ihnen natürlich behilflich.

Für Neubauten ist die Nutzung von Solarenergie mittlerweile zur Pflicht geworden und wird nicht mehr gefördert.